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Was ist Osteopathie ?


Der Ansatz der Osteopathie ist einfach: Leben zeigt sich in Form von
Bewegung. Dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit.
Sie hilft Bewegungseinschränkungen und deren Folgen im Organismus aufzuspüren und zu beseitigen, damit der Körper wieder optimal arbeiten kann und ausgeglichen belastet wird.

Der Körper ist ständig in Bewegung. Jede einzelne Struktur bewegt sich und
führt dabei ihre ganz eigene Funktion aus. Der Körper soll im Gleichgewicht sein um seine Leistung voll ausschöpfen zu können.
Dabei betrachtet die Osteopathie den Körper immer als Ganzes. Erst das
Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglichen dem Organismus als
Einheit zu funktionieren.


Das Ziel jeder osteopathischen Behandlung ist deswegen immer ein
Mobilitätsgewinn, das heißt ein Wiedererlangen der natürlichen Bewegung.

Die Vorstellung, der Therapeut renke etwas ein, ist falsch.
Der Osteopath löst die fest sitzenden Strukturen durch Massagen und Mobilisation und gibt dem Organismus den Impuls zur Selbstheilung.

 

Wie Andrew Taylor Still, Begründer der Osteopathie, schon sagte:

" Finde die Blockade, behebe sie und lasse der Natur ihren freien Lauf "

 

 

Wann behandeln ?

  •  Schwierigkeiten bei Stellung und Biegung
  • anhaltende Steifigkeit
  • Taktfehler, Taktunreinheiten
  • Verwerfen im Genick
  • Stolpern
  • Schwierigkeiten bei der Anlehnung
  • nicht vorwärts abwärts dehnen
  • keine Lastaufnahme
  • Probleme bei den Seitengängen, falsches Angaloppieren, Kreuzgalopp
  • Fest im Rücken
  • Sattelzwang
  • Gurtzwang
  • setzt den Reiter schief

 

Ursachen für Blockaden:

  • Traumata ( Sturz, festliegen, ausrutschen )
  • nicht passende Ausrüstung
  • Fehlstellungen
  • Überforderung / Überanstrengung
  • falsch sitzender Reiter

 

 

 

   

 

Das Pferd sollte sich in seiner gewohnten Umgebung befinden, damit es ruhig und entspannt ist. Für den Termin sollten 1,5 - 2 Std Zeit eingeplant werden. Nach der Behandlung benötigt das Pferd mind. 2 Tage Ruhe um sich in das neue Bewegungsmuster hineinzufühlen. Im Anschluß wird das Training / die weitere Arbeit des Pferdes besprochen.

 

 

 


 

 

Die Osteopathie versteht sich NICHT als Ersatz für tierärztliche
Behandlungen bzw. Maßnahmen, sie dient der Behandlungsunterstützung.

 

Eine Behandlung kann auch zur allgemeinen Leistungssteigerung, zur Prävention und Verringerung des Verletzungsrisikos nützlich sein.

 

Eine Zusammenarbeit mit Tierärzten, Hufschmieden, Trainern und Ausbildern, Reitern und Besitzer ist zu empfehlen.

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